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1. Sie wollen Ihre Immobilie zum bestmöglichen Preis verkaufen?

Der Verkauf einer Immobilie hat in der Regel nicht nur einen materiellen, sondern auch einen emotionalen Aspekt. Beim Immobilienverkauf sollte der emotionale Teil aber, so gut es geht, ausgeblendet werden. Hierbei ist es auch vollkommen gleich, ob es sich um ein Haus, eine Wohnung oder ein Grundstück handelt.

Wenn Sie Ihre Wohnung verkaufen wollen, dann wird ein recht ähnlicher Prozess ablaufen wie bei einem Hausverkauf. Natürlich gibt es immer Punkte, die abweichen, aber am Ende ist das Ziel der Verkauf! Sollten Sie ein Grundstück verkaufen, dann weicht der Ablauf aber in der Regel etwas ab!

Der Verkaufsprozess ist im Wort selbst relativ kurz und prägnant, aber lassen Sie uns im Folgenden diesen etwas auseinanderdividieren. – Wir gehen hierbei davon aus, dass die Entscheidung des Verkaufens bereits gefallen ist.

2. Mit einem Immobilienmakler verkaufen?

Sie starten mit der Frage, ob ein Makler für Sie von Interesse sein könnte oder nicht. Lohnt es sich, die Provision zu zahlen, beziehungsweise wie in manchen Bundesländern üblich, kann man den Käufer nicht von der Provision befreien und die Kostenreduktion anteilig auf den Verkaufspreis mit ansetzten?

Natürlich ist dies möglich und klingt im ersten Moment auch sehr plausibel, nur ist zu prüfen, ob dieser Schritt nicht zu schnell gefasst wurde. Wie im Text „Immobilie verkaufen“ weiter ausgeführt, ist der Verkauf eine sehr komplexe Thematik, bei der Käufer oftmals gerne einen Fachkundigen an Ihrer Seite haben. Denn es steht nun mal in der Regel eine Lebensentscheidung im Raum, denn ein Kauf bindet eine Person oder Familie im Normalfall über ein ganzes Leben. Dabei sollte gut kalkuliert werden.

Ein Immobilienmakler sollte hierbei die passende Sicherheit geben und für Sie als Verkäufer die Türen zu einem weit größeren Suchkreis ermöglichen! Denn Sicherheit und Geborgenheit ist das A und O.

3. Die Wertermittlung ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen Verkauf

Im nächsten Schritt geht es weiter an die Bewertung der Immobilie. – Für diese hat ein Verkäufer/in im Regelfall auch bereits eine grobe Vorgabe beziehungsweise Wunsch. Auf Basis des Vergleichens wird relativ schnell ein Wert ermittelt, der wahrscheinlich auch in die richtige Richtung gehen wird. Aber hier stellt sich die Frage, vergleiche ich Äpfel mit Birnen?

Es könnte zum Beispiel sein, dass Sie vergessen haben, eine bebaubare Fläche zu berücksichtigen, dass Sie anstatt einer, zwei Garagen haben, die bei dem anderen Objekt separat ausgewiesen wurden. Hierbei liegt die Kunst im Detail.

Gewinnen Sie doch mit den Bewertungsmethoden Vergleichswertverfahren, Sachwertverfahren und Ertragswertverfahren einen Einblick.

4. Habe ich alle Dokumente für den Verkauf?

Sobald nun die Thematik in Richtung einer tatsächlichen Vermarktung geht, ist die Frage eines Makleralleinauftrags zu klären.

Das Objekt muss mit allen Anteilen aufgenommen und beworben werden. Aber haben Sie an alles gedacht? Welche Unterlagen und Pläne muss ich dem Käufer vorlegen und vor allem, wann?

Welche Angaben benötigt der Käufer, um eine Finanzierung mit seiner Bank besprechen zu können und welche Werte dürfen oder müssen in einem Exposé stehen?

Als Beispiel haben wir an dieser Stelle das Grundbuch gewählt: Wann muss ich dem Interessenten den Grundbuchauszug zeigen oder muss ich das überhaupt im Zuge der Besichtigungen?

5. Die Vermarktung ist beim Verkauf das A und O

Somit startet die Vermarktungsphase, aber auch hier ist zu klären, ob denn nun das klassische Portal gewählt werden soll, die Lokalzeitung oder ob es nicht von Interesse wäre, für dieses Projekt sogar eine eigene Internetseite zu definieren und zu kreieren?

Des Weiteren sollten bei der Besichtigung weitere Punkte dringend geklärt oder auf jeden Fall beachtet werden. Zum Beispiel der des Energieausweises! Im Fall eines fehlenden Energieausweises, der entweder in Form eines Bedarfs- oder Verbrauchsausweises vorliegen muss (je nach Baujahr des Hauses beziehungsweise energetischem Stand des Hauses), können Strafen bis zu 15.000 € auf Sie zukommen. Somit greift der saloppe Spruch „Unwissenheit schützt vor Strafe“ nicht.

6. Was passiert nach der Besichtigung und vor dem Verkauf?

Sollten Sie durch die Besichtigungsrunden einen Käufer gefunden haben, geht es in Richtung der Finanzierung. Natürlich kann es auch mal vorkommen, dass der Betrag nicht finanziert werden muss, aber der Regelfall beinhaltet die klassische Finanzierung! Auch hierbei sollten dem Käufer Ihres Objektes bereits alle nötigen Dokumente zugekommen sein, damit sich keine Verzögerungen oder Ärgernisse auftun, die den Verkauf unnötig verzögern oder gar belasten.

Sobald diese Punkte abgeklärt sind, sind Sie bereits auf der Zielgeraden. Der Notartermin ruft, aber welchen Notar nehme ich? Was für Angaben braucht dieser wieder von mir? Was ist eine Auflassungsvormerkung? Brauche ich ein Notaranderkonto? Sie dürfen nie vergessen – es geht um eine Menge Geld. Sie sollten hier keine halben Sachen machen!

Nachdem der Notartermin erfolgreich stattgefunden hat ist aber noch lange nicht Schluss!

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